Offroad Jeep - Abenteuertour im östlichen Tibet, Kham und Sichuan zum Selberfahren
Diese Tour führt Sie von Lhasa - der Hauptstadt des autonomen Gebiets Tibet TAR - an abgeschiedene, unberührte und atemberaubende Orte wie die weltweit grösste Schlucht Yarlung Zangbo, die mächtigen Mt. Namche Barwa und Mt. Genyen, den Lhagu Gletscher und Litang entlang der Tibet - Sichuan Fernstrasse. Sie werden in engen Kontakt mit der lokalen Bevölkerung kommen und einen tiefen Einblick in deren Kultur, Religion und Bräuche erhalten. Diese Reise wurde speziell für Reisende entworfen, welche das östliche Tibet, Kham und Sichuan auf einem Selbstfahr-Abenteuer erkunden möchten. Alternativ kann die Reise auch mit einem lokalen Fahrer durchgeführt werden.
Kurzbeschreibung:
Es stehen zwei Fahrzeuge zur Auswahl: ein Mitsubishi Landcruiser oder der etwas geräumigere Toyota 4500 Landcruiser. Beide Fahrzeuge können maximal 4 Personen inklusive des Fahrers aufnehmen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Reise in Chengdu zu beginnen und entlang der selben Route nach Lhasa zu fahren.
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Beste Reisezeit: April - Oktober; empfohlene Reisezeit: Mai, Juni, September;(Regenzeit im Juli und August)
Reiseziele: Lhasa, Nyingchi, Namche Barwa, Pome, Ranwu, Zalyu, Baso, Markham, Litang, Kangding, Chengdu
Dauer: 14 Tage
Reisestart in: Lhasa
Reiseende in: Chengdu
Gruppengrösse:
min. 3 pax, max. 12 pax
Preis: ab ca. 1565 € p.P.
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Alternativ können Sie auch von Chengdu nach Nyingchi fliegen, wo im September 2006 ein neuer Flughafen eröffnet wurde. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein massgeschneidertes Programm benötigen oder diese Tour mit einem Besuch des Mount Everest, des Mt. Kailash, einer Zugfahrt nach Xining oder einer Überlandfahrt nach Kathmandu in Nepal verbinden möchten.
Die Sichuan - Tibet Fernstrasse
Die 2’413 Kilometer lange Sichuan - Tibet Fernstrasse beginnt in Chengdu - Provinz Sichuan - und endet in Lhasa in Tibet. Der Bau der Strasse begann im April 1950 und wurde am 25. Dezember 1954 beendet. Die Strasse erstreckt sich über 14 Berge mit einer Durchschnittshöhe von 4’000 bis 5’000 Metern (Mt. Erlang, Mt. Zheduo und Mt. Hengduan), führt über Dutzende berühmter Flüsse (Daduhe, Jinshajiang, Lantsang, Nujiang) und durchquert unberührte Wälder inmitten einer faszinierenden Landschaft.
Tag 1: Ankunft in Lhasa (M/A)
Nach Ihrer Ankunft am Lhasa Gongkar Flughafen werden Sie von unserem Reiseleiter abgeholt und zum “Gorkha Hotel” gebracht. Sie erhalten als Begrüssungsgeschenk ein tibetisches „Hada“ – eine weisse, seidene Schärpe, welche Respekt und Segen symbolisiert. Der Rest des Tages steht zur Erholung und Akklimatisierung zur Verfügung.
Tag 2: Lhasa (F/M/A)
Heute besuchen wir den weltberühmten Potala Palast, das Jokhang Kloster und den Barkhor Basar. Ihr tibetischer, englischsprachiger Guide wird Ihnen gerne all Ihre Fragen zum Thema Buddhismus beantworten.Der Potala-Palast war die Hauptresidenz des Dalai Lama, bis der 14. Dalai Lama nach einem misslungenen Aufstand im Jahre 1959 nach Dharamsala in Indien floh. Die Stätte wurde ursprünglich von König Songtsen Gampo als Ort der Meditation benutzt. Er liess den ersten Palast im Jahre 637 errichten, der nun Teil der gesamten Anlage ist. Die Konstruktion des heutigen Palasts begann unter dem fünften Dalai Lama Lozang Gyatso im Jahre 1645. Drei Jahre später war der Bau des Potrang Karpo (der Weisse Palast) beendet. In der Folge wurde er vom Dalai Lama als Winterpalast bewohnt. Der Rote Palast Potrang Marpo wurde zwischen 1690 und 1694 hinzugefügt.Mit dem Bau des Jokhang Tempels wurde 639 auf Befehl des Königs Songtsen Gampo begonnen. Die Tempelkomplex mit seinen zahlreichen, verzierten Schreinen und Räumen ist seit Jahrhunderten eine buddhistische Wallfahrtsstätte und wurde im Laufe der Zeit auf 25'000 Quadratmeter ausgebaut. In der Haupthalle steht die Buddhastatue “Jowo Shakyamuni”; der vermutlich verehrteste Gegenstand im tibetischen Buddhismus. Ausserdem stehen hier zwei Statuen des Königs Songtsen Gampo und seiner zwei ausländischen Frauen: Prinzessin Wen Cheng (Tochter des Tang-Kaisers Taizong) und Prinzessin Bhrikuti aus Nepal.Nach dem Mittagessen steht eine Einkaufstour durch die Altstadt auf dem Programm. Auf der Barkhor-Strasse um den Jokhang-Tempel wird eine grosse Auswahl an tibetischen Waren zum Kauf angeboten. Des Weiteren sollten Sie auch den Chongsaikang-Markt um die Ecke besuchen. Auf dem wohl betriebsamsten Markt der Altstadt mit seinen interessanten Verkäufern finden Sie allerlei originelle Artikel.
Übernachtung im “Gorkha Hotel”.
Tag 3: Lhasa (F/M/A)
Am Morgen besuchen wir den Norbulingka Park, ein Meisterwerk tibetischer Kunst in der westlichen Vorstadt von Lhasa. Er wurde Mitte des 18. Jahrhunderts während der Regierungszeit des 7. Dalai Lama errichtet und diente als Sommerresidenz für mehrere Dalai Lamas, wo sie politische Angelegenheiten abwickelten, religiöse Aktivitäten durchführten und ihre Ferien verbrachten. Traditionellerweise verlassen die Dalai Lamas den Potala Palast im Frühling und verbringen den Sommer im Norbulingka Park, welcher eine Fläche von 360'000 Quadratmetern einnimmt und über 374 Räume verfügt.Auf Tibetisch bedeutet Lingka „ein wunderschöner Ort mit Bäumen und Wiesen“, während Norbu als „Schatz“ übersetzt werden könnte. Im Jahr 2001 wurde die Anlage als Erweiterung des Potala Palastes auf die UNESCO Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.Am Nachmittag fahren wir zum Sera-Kloster - einem der drei grossen Universitätsklöster der Gelugpa-Schule Tibets (die anderen zwei sind das Ganden-Kloster und das Drepung-Kloster). Das Sera-Kloster wurde im Jahre 1414 von Jamchen Chojey (Sakya Yeshe) - einem Schüler des vermeintlich zweiten Buddhas und Lehrer des ersten Dalai Lama Tsong Khapa - gegründet. Wir besuchen die Sutren-Druckerei und beobachten die Mönche beim Rezitieren der Sutren und beim Debattieren.
Übernachtung im “Gorkha Hotel”.
Tag 4 Lhasa – Nyingchi (F/M/A)
Nach dem Frühstück verlassen wir Lhasa und fahren via Datse, Metrok Gongga und dem Mt. Milha (5’013m) nach Nyingchi. Dieser Bezirk liegt am Unterlauf des Yaluzhangbu Flusses und liegt durchschnittlich 3’000 Meter über Meer. Die Gegend ist bekannt für mildes Wetter und eine eindrückliche Landschaft, die von den Menba und Luoba Minoritäten bewohnt wird, welche viele ihrer alten Bräuche und Rituale bewahrt haben. Diese Minderheiten haben ihre eigenen Totems, eine faszinierende Lebensweise und manche leben in patriarchischen Sippschaften. Sie leben hauptsächlich vom Sammeln, Jagen und vom Anbau durch Brandrodung im abgelegenen Yarlung Zangbo Canyon.
Wir übernachten im „Jialong Hotel“
Tag 5: Nyingchi – Namche Barwa (F/M/A)
Am Morgen brechen wir von Nyingchi auf und fahren südlich entlang des Nyang Flusses. Bei Gangga fahren wir in Richtung Osten und folgen dem Yarlung Zangbo, welcher seine Quelle am Gyaimanezong Gletscher im nördlichen Himalaya-Gebiet hat und mit einer durchschnittlichen Höhe von 4’000 Metern über Meer der höchstgelegene Fluss der Welt ist. Die Tibeter bezeichnen ihn als „die Wiege von Tibet“ oder den „Mutterfluss“.Unser Ziel ist Zhibai in der Nähe des Mt. Namjaqbarwa (Namche Barwa, 7’782 m), ein nobler Riese mit 49 Gletschern, mehreren Eisfällen und Gletscherspalten. Der steile Gipfel des Namche Barwa steigt von den Schluchten des Yarlung Zangbo an, welcher sich auf drei Seiten um den Fuss des Berges schlängelt, da er in Mainling von der Himalaya-Gebirgskette blockiert und deshalb dazu gezwungen wird, nach Norden zu fliessen. Die Richtungsänderung ist so stark, dass sich eine spektakuläre Schlucht gebildet hat. Diese Schlucht beginnt beim Dorf Dadukha, endet bei Bashikha, hat eine Länge von 496 Kilometern und erreicht eine Tiefe von 5'382 Metern. Im Jahr 1994 wurde sie vom amerikanischen Geografiekomitee und vom Guiness Buch der Rekorde als grösste Schlucht der Welt mit einer Fläche von 17’000 Quadratkilometern und 17 schneebedeckten Gipfeln über 6'000 Metern bestätigt. Aufgrund der komplexen geografischen und klimatischen Bedingungen verfügt die Schlucht über eine grosse Anzahl an wild lebenden Tieren und seltenen Pflanzen, die nur in den unberührten Wäldern dieser ausgedehnten Region anzutreffen sind.
Nach der Ankunft in Zhibai machen wir eine Wanderung durch diese faszinierende Schlucht mit dem Mt. Namche Barwa am Horizont und dem Fluss, der mit ohrenbetäubendem Lärm durch die Schlucht fliesst. Die Wanderung dauert circa acht Stunden und ist als mittelmässig anspruchsvoll einzustufen, da wir uns auf einer durchschnittlichen Höhe von 3'500 Metern befinden.
Auf dem Weg von Nyingchi nach Zhibai werden wir ausserdem das Burqug Lamaling Kloster der Roten Sekte besichtigen, welches am linken Ufer des Unterlaufs des Nyang Flusses liegt. Das Kloster mit seinen prächtig bemalten Balken wurde aus Holz erbaut und verbindet die unterschiedlichen künstlerischen Stile der Han und Tibeter. Sie übernachten zu Hause bei einer lokalen Menba Familie.
Tag 6: Namche Barwa – Pome (F/M/A)
Von Zhibai kehren wir nach Nyingchi zurück, fahren auf der Sichuan - Tibet Fernstrasse über den Serkhyim La Pass (4’565 m) via Tongmai nach Pome (auch bekannt als Bomi or Powo), einer netten Marktstadt. Die Strasse führt durch eine atemberaubende Landschaft und obwohl der Grossteil der Strecke nun gepflastert ist, stellen die nicht asphaltierten Abschnitte eine Herausforderung dar, vor allem während der Regenzeit.
Übernachtung im “Snowland Hotel”.
Tag 7: Pome – Ranwu (F/M/A)
Wir setzen unsere Reise zum Ranwu (auch Rawu oder Raog) See fort, dem grössten in Südost-Tibet auf einer Höhe von 3'850 Metern über Meer. Der See nimmt eine Fläche von 22 Quadratkilometern ein und viele der umliegenden Gipfel sind über 5'000 Meter hoch und deswegen dauerhaft von Gletschern bedeckt.Nach der Ankunft und einer kurzen Pause im „Ranwu Hotel“ können Sie entweder zu Fuss oder mit dem Fahrzeug zum etwa 10 Kilometer entfernten Lhagu gehen. Dieses wunderschöne Dorf liegt am nördlichen Ufer östlich der Endmoräne des Lhagu Gletschers. Von dort aus unternehmen wir eine Wanderung durch die Gegend und geniessen die Aussicht auf die zahlreichen eindrücklichen Gletscher und Eisseen. Anschliessend kehren wir nach Ranwu zurück. Übernachtung im „Ranwu Hotel“.Wichtige Bemerkung: vor allem während der Regenzeit kann es vorkommen, dass die Strasse nach Lhagu nicht begeh- bzw. befahrbar ist. In diesem Fall wird der Ausflug nach Lhagu und die Wanderung zu den Gletschern gestrichen.
Tag 8: Ranwu – Zalyu (F/M/A)
Wir empfehlen Ihnen, morgens früh aufzustehen, um die friedliche Atmosphäre zu geniessen. Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Süden via Lhamu und Guyu nach Zalyu. Hier erhalten Sie einen Einblick in die traditionelle Lebensweise der Den Bevölkerung, ein tibetischer Stamm, der ausschliesslich in Zalyu ansässig ist. Unterwegs werden Sie die Schönheit der Natur auf Höhen zwischen 4’000 und 1'400 Metern, der majestätische Mt. Meili und die indischen Grenzdörfer im Hintergrund begeistern. Wir übernachten in einem Gasthaus in Zalyu.
Zalyu ist eine der abgelegensten aber zugleich wichtigsten Ortschaften an der Grenze zwischen China und Indien. Zalyu bedeutet wörtlich übersetzt „der Lebensraum der Menschen“. Das Klima hier ist moderat, subtropisch und sonnig mit langen Wintern und einer grossen Niederschlagsmenge. Die Sprache der lokalen Den Bevölkerung gehört der chinesisch-tibetischen und austronesischen Sprachfamilie an. Da sie über keine Schriftsprache verfügen, wenden Sie die Technik des Seilstrickens und der Holzschnitzerei an. Die Männer tragen traditionellerweise ärmellose Kleider, während die Frauen bauchfreie Oberteile und Röcke tragen.
Tag 9: Zalyu – Baso (F/M/A)
Am Morgen verlassen wir Zalyu, fahren zuerst nach Norden und dann östlich nach Baso via Tashi und Zhongsha (Dzongsar auf Tibetisch). Auch heute fahren wir wieder durch eine atemberaubende Gegend mit eindrücklichen Schluchten. Zhongsha ist ein grosse Anlage an Tempeln und Wohnquartieren von Mönchen und steht auf einem steilen Kliff, von welchem aus man das ganze Tal mit dem fruchtbaren Ackerland sehen kann. Übernachtung im „Yinbing Hotel”.
Tag 10: Baso – Markham (F/M/A)
Am heutigen Tag fahren wir den Nujiang Fluss in Richtung Osten entlang, welcher seine Quelle im Tanggula Gebirge in Tibet hat und eine Länge von 2'816 Kilometern erreicht. Der Fluss fliesst von China nach Burma, wo er unter dem Namen Salween bekannt ist. Die Strasse verläuft dem Fluss entlang und verbindet die Lisu, Nu und tibetischen Gemeinden in diesem Gebiet miteinander.Wir überqueren den Fluss über die Nujiang Brücke, fahren über den Mt. Nujiang und das Bamda Weideland und erreichen schliesslich Markham, nachdem wir den sechstlängsten Fluss der Welt - den Langcangjiang - überquert haben. Der Fluss Langcang hat eine Länge von 4’880 Kilometern und hat seine Quelle am Mt. Gangguori auf der Qinghai-Tibet Hochebene. Der Langcangjiang fliesst durch Qinghai, Sichuan und Yunnan und ändert seinen Namen in Mekong, wonach er durch Laos, Burma, Thailand, Kambodscha und Vietnam bis zum Südpazifik fliesst.Nach der Ankunft in Markham übernachten wir im „Shenkang Hotel“.
Tag 11: Markham – Litang (F/M/A)
Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Osten, überqueren die Jinshajiang Brücke, die Grenzbrücke zwischen Tibet und Sichuan, und erreichen Litang via Batang. Geniessen Sie die Aussicht im spektakulären Yitang Canyon mit seinen unberührten Wäldern und Heisswasserflüssen. In Batang legen wir eine Pause ein, welches für seine traditionellen tibetischen Lieder und Tänze berühmt ist.Am Horizont steht der majestätische Mount Genie (Genyen, 6’204m), der dritthöchste Gipfel in der Provinz Sichuan. Mt. Genyen nimmt den 13. Platz unter den 24 heiligen Bergen im tibetischen Buddhismus ein und ist einer der drei Orte für die Ausübung asketischer Ideale, weshalb der Berg zahlreiche tibetische Pilger anzieht. Er liegt auf der Kangnan Hochebene und wird nur selten von ausländischen Reisenden besucht. Litang liegt in der Provinz Sichuan, hat eine Bevölkerung von ungefähr 50’000 Einwohnern und war zudem ein Teil der alten tibetischen Provinz Kham. Die Stadt - auf einer Höhe von 4’100 Metern eine der höchstgelegenen der Welt - ist ein wichtiges Zentrum für die tibetische Kultur in Kham. Mehrere Dalai Lamas wurden hier geboren und lebten im lokalen Kloster. Litang ist aufgrund der nomadischen Hirten und Tibeter, die hier ihre Waren kaufen und verkaufen, eine geschäftige Kleinstadt mit einem bunten Strassenleben. Die alten Teile der Stadt liegen auf den Hügeln im Osten, während auf den umliegenden, grasigen Ebenen neue Gebäude errichtet werden. Ausserdem findet hier jedes Jahr ein 10-tägiges Reiterfestival statt. Wir übernachten im „Genie Hotel“.
Tag 12: Litang – Kangding (F/M/A)
Am Morgen besuchen wir das Litang Kloster (auch bekannt als Ganden Thubchen Choekhorling), das grösste Kloster der Gelben Sekte der tibetischen Buddhisten in der Region Kham. Es wurde 1580 vom dritten Dalai Lama Sonam Gyatso auf der Stätte eines früheren Böm-Klosters erbaut und hat drei Haupttempel. Sie können etliche Räume besichtigen, in welchen der 7. Dalai Lama gewohnt haben soll. Mehrere berühmte Persönlichkeiten wurden hier geboren, wie z.B. der 7. und 10. Dalai Lama.
Anschliessend fahren wir über das Litang Grasland und durch das Yarlung Tal, überqueren den Mt. Gao’ershi (4’678m), Mt. Zheduo und das Xingduqiao Weideland und erreichen Kangding, die Hauptstadt der autonomen Präfektur Garze (auch Gantze genannt). Kangding war einst Hauptstadt von Chakla - einem der fünf unabhängigen Königreiche von Kham (die anderen vier waren Dege, Lhato, Lingtsang and Nangchen). Die Stadt war schon immer ein wichtiges Handelszentrum für Tee und Kräutermedizin. Heutzutage kommen die nomadischen Tibeter hierher, um Tiere oder Tierprodukte zu kaufen oder verkaufen.
Die Strecke nach Kangding wird auch als Paradies für Fotografen bezeichnet, auf der Sie die Schönheit der Natur rund um das Maoyaba Weideland bei Litang, das Xingduqiao Grasland sowie den mächtigen Mt. Gongga (Minya Konka Mountain, 7’596m) - dem dritthöchsten Berg ausserhalb des Himalaya-Gebirges mit seinen 74 Gletschern - einfangen können. Im Mai 1929 war der berühmte österreichisch-amerikanische Forscher Joseph Rock die erste westliche Person, die einen Versuch startete, die Höhe des Berges einzuschätzen. Die lokale Bevölkerung glaubt daran, dass alles Leben in der Nähe dieses Berges heilig ist und dass eine Nacht hier gleichwertig wie zehn Jahre Meditation und Gebet ist.
Übernachtung im “Love Song Hotel”.
Tag 13: Kangding – Chengdu (F/M/A)
Frühmorgens besuchen wir den Muge Tso See, welcher ungefähr 35km von Kangding entfernt liegt. Der See nimmt eine Fläche von 500 Quadratkilometern ein und ist auf einer Höhe von 3'800 Metern der grösste Bergsee in Nordwest-Sichuan. Nach dem Mittagessen verlassen wir Kangding und fahren östlich den Dadu Fluss entlang - einem Nebenfluss des Yangtse, der auch unter dem Namen Tatu bekannt ist. Über diesen Fluss führt die geschichtlich gesehen wichtige Luding-Brücke. Anschliessend überqueren wir die natürliche Barriere des Mt. Erlang und fahren nach Ya'An, welches im westlichen, gebirgigen Grenzgebiet des Sichuan Beckens liegt. Die Stadt ist ein Verkehrsknotenpunkt, wo die zwei wichtigsten Routen sich kreuzen - eine führt westlich nach Kangding und Tibet und die andere von Chengdu in den Südwesten. Ya'An taucht das erste Mal während der Zhou Dynastie (1122-255) in den Geschichtsbüchern auf, diente als Verwaltungssitz während den Qin und Han Dynastien, wurde später aber von den Mongolen regiert. Nachdem die Stadt im späten 5. Jahrhundert wieder in das chinesische Reich integriert worden war, wurde sie im Jahre 604 zum Sitz der Ya Präfektur. Der heutige Landkreis Ya'An existiert seit 1912.Die Provinzhauptstadt Chengdu liegt im Südwesten von China, ist bevölkerungsmässig die fünftgrösste Stadt des Landes und zugleich einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte. Vor mehr als 4’000 Jahren siedelte sich die prähistorische Bronzezeit-Kultur „Jinsha“ in dieser Region an.Wir erreichen Chengdu am späten Nachmittag und übernachten im “Sichuan Hotel (4*)”.
Tag 14: Chengdu: (F)
Transfer zum Flughafen. Ende der Reise oder Anschlussprogramm.
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Preise pro Person für Selbstfahrer:
| Gruppengrösse |
Mitsubishi Land Cruiser |
Toyota 4500 Land Cruiser |
| Ab 6 Personen |
ab ca. 1’980 Euro |
ab ca. 2’090 Euro |
(3 Personen pro Fahrzeug)
Preise pro Person für Mitfahrer:
| Gruppengrösse |
Mitsubishi Land Cruiser |
Toyota 4500 Land Cruiser |
| ab 3 Personen |
ab ca. 1’810 Euro |
ab ca. 1’910 Euro |
| ab 6 Personen |
ab ca. 1’660 Euro |
ab ca. 1’755 Euro |
| ab 9 Personen |
ab ca. 1’595 Euro |
ab ca. 1’700 Euro |
| ab 12 Personen |
ab ca. 1’565 Euro |
ab ca. 1’665 Euro |
(3 Personen pro Fahrzeug)
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Im Preis inbegriffen:
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erfahrene Reiseleitung und lokale Tour-Guides für alle Tage, englisch-chinesischsprachig
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Für Selbstfahrer: temporärer Führerschein für Tibet und China
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Kfz-Haftpflichtversicherung
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Unterkunft im Doppelzimmer in ausgewählten Hotels wie im Programm erwähnt
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Ausserhalb der Städte Unterkunft in einfachen, aber sauberen Gasthäusern im Doppelzimmer
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Vollpension mit Ausnahme an freien Nachmittagen/Abenden; Mittagessen=Picknick
(im Programm als F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen beschrieben)
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Eintrittskarten zu den im Programm erwähnten Sehenswürdigkeiten
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Alle im Programm erwähntenTransfers und Schnellstrassengebühren
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Tibet Reisegenehmigung und alle weiteren benötigten Reisebewilligungen
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Sauerstoffflaschen aus Stahl, Medizintasche, Erste-Hilfe-Kasten
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Autotelefon und Walkie-talkies für die Kommunikation während der Reise (für Gruppen ab zwei Fahrzeugen)
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19 Plätzer Coaster Tour Bus von Tag 1 bis Tag 3 und an Tag 14 (für Gruppen ab zwei Fahrzeugen)
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Mitsubishi Land Cruiser oder Toyota 4500 Land Cruiser von Tag 4 bis Tag 13 (für Gruppen ab zwei Fahrzeugen)
Bemerkung: für 3 Personen wird auf der ganzen Reise ein Land Cruiser zur Verfügung gestellt.
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Nicht im Preis inbegriffen:
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internationale Flüge
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Ausgaben, die vom Kunden selbst verursacht werden, wie z.B. Hotel-Minibar, Trinkgelder, etc.
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Transportkosten und Eintrittskarten für Ausflüge, die im Programm nicht erwähnt sind
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Getränke und Mahlzeiten, die im Programm nicht erwähnt sind
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Ausgaben für medizinische Versorgung
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Versicherungen (Reiseversicherung, Reiserücktrittsversicherung)
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Rückführungsflug in Notfällen
Versicherung ist Sache des Teilnehmers!
Veranstalter: Hiddenchina GmbH
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Empfohlene Verlängerung: Chengdu Panda Forschungs- und Aufzuchtstation
Der Veranstalter Hiddenchina steht in enger Zusammenarbeit mit der Panda Forschungs- und Aufzuchtstation in Chengdu. Tragen Sie mit Ihrem Besuch dazu bei, diese vom Aussterben bedrohte Tierart für die zukünftigen Generationen zu erhalten. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, mit einem Pfleger während eines ganzen Tages die Pandas näher kennen zu lernen, sie zu füttern und zu helfen, die tägliche Pflegearbeit zu verrichten. Des Weiteren ermöglichen wir Ihnen unter wissenschaftlicher Leitung den Zugang zu den Laboren. Während eines Tages erhalten Sie einen Überblick über die Aufzucht und Pflege von Pandas, deren Verhalten, die künstliche Besamung sowie die Probleme, welche daraus entstehen.
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