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Spirituelle Tour von Lhasa nach Kathmandu
mit Basislager Mt. Everest

Diese Tour wird Sie von der Hauptstadt Tibets – dem Zentrum des tibetischen Buddhismus mit dem weltberühmten Potala-Palast und dem Jokhang-Tempel – an die Geburtsstätte des Buddhismus führen: die Hauptstadt Nepals mit den zahlreichen buddhistischen und hinduistischen Tempeln, Palästen und Schreinen, wie z.B. die beiden wichtigsten buddhistischen Stupas “Swayambhounath” und “Bouddhanath” und die zwei berühmten hinduistischen Schreine “Pashupatinath Tempel” und “Changu Narayan”.

Diese Tour wurde speziell für Reisende entworfen, die eine aussergewöhnliche religiöse Erfahrung in diesem spirituellen Teil der Welt mit seinen schneebedeckten Bergen, heiligen Stätten und Pilgerpfaden machen möchten.

   

Beste Reisezeit: Mai - Oktober

Reiseziele: Lhasa, Samye-Kloster, Yamdrok Tso, Shigatse, Tingri, Rongbu, Basislager Mt. Everest, Zhangmu, Kathmandu

Reisestart: Lhasa

Reiseende: Kathmandu

Gruppengröße:
min. 6, max. 12

Preis: auf Anfrage

Auf dieser Reise werden Sie die Aussicht auf die malerischen Bergketten der Region geniessen, eine Nacht auf dem Basislager des Mt. Everest verbringen, in der Nähe des ersten buddhistischen Tempels in Tibet und des türkisfarbenen Heiligen Sees ( 4408m) kampieren und einen Einblick in das religiöse und spirituelle Leben der tibetischen und nepalesischen Bevölkerung gewinnen.  

Kurzbeschreibung

Lhasa ist die traditionelle Hauptstadt von Tibet und die Hauptstadt des tibetischen autonomen Gebiets der Volksrepublik China. Die Stadt ist ausserdem der traditionelle Sitz des Dalai Lama. Wörtlich übersetzt bedeutet Lhasa „der Ort der Götter“, obwohl alte tibetische Dokumente und Inschriften darauf hinweisen, dass der Ort einst Rasa genannt wurde, was soviel wie „Stadt der Hofhäuser“ oder auch „Ort der Ziegen“ bedeutet. Mit einer Höhe von 3’ 650 Metern über Meer ist Lhasa eine der höchstgelegenen Städte der Welt und hat eine Bevölkerung von circa 200 ' 000 Menschen.

Lhasa liegt im sogenannten „Lhasa-Tal“. Die Durchschnittshöhe des Tales beträgt über 3 '000 Meter und einige Berge erreichen eine Höhe von 5'500 Metern. Der Kyi (oder Kyi Chu) – ein Nebenfluss des Brahmaputra, fliesst durch die Stadt. Die Stadt verfügt über drei konzentrische Pilgerpfade, auf denen die Gläubigen den heiligen Jokhang-Tempel umkreisen. Viele von ihnen legen auf der Strecke Kniefälle hin, um auf diese Weise einen spirituellen Vorteil zu erhalten. Der innerste Pfad – der Nangkor – liegt innerhalb des Jokhang-Tempels und umgibt die heilige Stätte des Jowo Shakyamuni, der heiligsten Statue des tibetischen Buddhismus. Der mittlere Pfad – der Barkor – verläuft durch die Altstadt und umgibt den Jokhang-Tempel und verschiedene Gebäude in seiner Nähe. Der äusserste Pfad – der Lingkor - umkreist die gesamte ursprüngliche Stadt von Lhasa.

Kurzbeschreibung

Lhasa ist die traditionelle Hauptstadt von Tibet und die Hauptstadt des tibetischen autonomen Gebiets der Volksrepublik China. Die Stadt ist ausserdem der traditionelle Sitz des Dalai Lama. Wörtlich übersetzt bedeutet Lhasa „der Ort der Götter“, obwohl alte tibetische Dokumente und Inschriften darauf hinweisen, dass der Ort einst Rasa genannt wurde, was soviel wie „Stadt der Hofhäuser“ oder auch „Ort der Ziegen“ bedeutet. Mit einer Höhe von 3’ 650 Metern über Meer ist Lhasa eine der höchstgelegenen Städte der Welt und hat eine Bevölkerung von circa 200 ' 000 Menschen.

Lhasa liegt im sogenannten „Lhasa-Tal“. Die Durchschnittshöhe des Tales beträgt über 3 '000 Meter und einige Berge erreichen eine Höhe von 5'500 Metern. Der Kyi (oder Kyi Chu) – ein Nebenfluss des Brahmaputra, fliesst durch die Stadt. Die Stadt verfügt über drei konzentrische Pilgerpfade, auf denen die Gläubigen den heiligen Jokhang-Tempel umkreisen. Viele von ihnen legen auf der Strecke Kniefälle hin, um auf diese Weise einen spirituellen Vorteil zu erhalten. Der innerste Pfad – der Nangkor – liegt innerhalb des Jokhang-Tempels und umgibt die heilige Stätte des Jowo Shakyamuni, der heiligsten Statue des tibetischen Buddhismus. Der mittlere Pfad – der Barkor – verläuft durch die Altstadt und umgibt den Jokhang-Tempel und verschiedene Gebäude in seiner Nähe. Der äusserste Pfad – der Lingkor - umkreist die gesamte ursprüngliche Stadt von Lhasa.

Die Hauptstadt Nepals – Kathmandu - ist politisches sowie kulturelles Zentrum und mit Abstand die grösste Stadt des Landes. Dementsprechend finden sich hier alle zentralen Institutionen, die Vertretungen vieler Länder und Entwicklungsorganisationen sowie die repräsentativen Bauten der Regierung und des Königshauses, die das Bild der Gesamtstadt prägen. Die Altstadt ist geprägt von hinduistischen Tempeln (u. a. Durbar Marg, Pashupatinath) und buddhistischen Stupas und Heiligtümern (u. a. Bodnath, Swayambunath, Buddhanilkantha).

Die Lage des Kathmandutales im Gebirge sorgte über die Jahrhunderte dafür, dass die Stadt nur zu Fuss erreichbar war und sich das Land von der Aussenwelt abgeschlossen halten konnte. Eine erste schwierige und windungsreiche Strasse durch den
Mahabharat nach Kathmandu, die über mehrere Pässe führte, wurde erst in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts gebaut. Bis in die 70er Jahre war dies die einzige Strassenverbindung mit dem übrigen Land und Indien. Der Hauptverkehr läuft nun über die gut ausgebaute Strasse, die ab Naubise dem Trisulital bis Bharatpur folgt. Trotz des Umweges ist diese Strecke deutlich schneller als die kürzere alte Gebirgsstrecke. Ein einziger Erdrutsch zwischen Naubise und Kathmandu konnte aber bis vor kurzem nach wie vor die Stadt von der Aussenwelt abschneiden. Da es sich bei diesem Strassenabschnitt um den schwierigen Aufstieg zum Kathmandutal handelt, kam das praktisch in jedem Monsun vor. In den letzten Jahren wurde mit japanischer Entwicklungshilfe eine völlig neue Strasse östlich von Kathmandu von Dhulikhel nach Kamalamai (Sindhulimadi) gebaut. Dadurch hat das Kathmandutal nun zwei Anbindungen an den Terai und nach Indien. Die auch in der 60er Jahren gebaute Strasse von Kathmandu nach Tibet ist dagegen vergleichsweise von geringer Bedeutung, zumal sie im Grenzbereich sehr häufig von Erdrutschen unterbrochen ist.

Kathmandu liegt zentral in diesem Talkessel und die Ausläufer der Stadt strecken sich fast bis zum Fusse des Bergringes hin. Sternförmig fliessen etwa zehn Flüsse in diesen Kessel hinein. Einer der grössten ist der heilige Fluss
Bagmati, der das ganze Wasser sammelt und aus dem Tal nach Süden abführt. Kathmandu erstreckt sich an der Nordseite des Bagmati. Der Kernbereich liegt zwischen den Flüssen Vishnumati und Dhobi Khola. An der Südseite des Bagmati liegt die Schwesterstadt Lalitpur (Patan). Kathmandu war eine der drei rivalisierenden Königsstädte des Kathmandutales, neben Patan und Bhaktapur.

Tag 1: Lhasa (M/A)

Bei Ihrer Ankunft am Flughafen werden Sie von unserer Reiseführerin/unserem Reiseführer abgeholt und ins Hotel gebracht. Die Fahrt vom Flughafen bis zum Hotel wird ungefähr zwei Stunden in Anspruch nehmen. Geniessen Sie die Aussicht auf den den Yarlung Tsangpo – den mächtigsten Fluss Tibets – und die schneebedeckten Berge. Wir werden unterwegs einige Pausen einlegen, damit Sie die heiligen Schreine der Umgebung und die malerischen Dörfer fotografieren können.

Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung und dient der Akklimatisierung. Ganz in der Nähe des Hotels verläuft der mittlere Pilgerpfad „Barkhor“. Mit einem Spaziergang entlang dieses Pfades könnten Sie einen ersten Einblick in die spirituelle Seite von Lhasa gewinnen. Am Abend steht ein Begrüssungsessen mit einem tibetischen Buffet auf dem Programm, während dem Sie eine tibetische Vorführung verfolgen können.

Tag 2: Lhasa (M/A)

Am Morgen werden wir den Potala-Palast besuchen. Ihr tibetischer, englischsprachiger Guide wird Ihnen gerne all Ihre Fragen zum Thema Buddhismus beantworten. Der Potala-Palast war die Hauptresidenz des Dalai Lama, bis der 14. Dalai Lama nach einem misslungenen Aufstand im Jahre 1959 nach Dharamsala in Indien floh.

Die Stätte wurde ursprünglich von König Songtsen Gampo als Ort der Meditation benutzt. Er liess den ersten Palast im Jahre 637 errichten, der nun Teil der gesamten Anlage ist. Die Konstruktion des heutigen Palasts begann unter dem fünften Dalai Lama Lozang Gyatso im Jahre 1645. Drei Jahre später war der Bau des Potrang Karpo (der Weisse Palast) beendet. In der Folge wurde er vom Dalai Lama als Winterpalast bewohnt. Der Rote Palast Potrang Marpo wurde zwischen 1690 und 1694 hinzugefügt.

Am Nachmittag fahren wir zum Sera-Kloster – einem der drei grossen Universitätsklöster der Gelugpa-Schule Tibets (die anderen zwei sind das Ganden-Kloster und das Drepung-Kloster). Das Sera-Kloster wurde im Jahre 1414 von Jamchen Chojey (Sakya Yeshe) – einem Schüler des vermeintlich zweiten Buddhas und Lehrer des ersten Dalai Lama Tsong Khapa – gegründet. Wir besuchen die Sutren-Druckerei und beobachten die Mönche beim Rezitieren der Sutren und beim Debattieren.

Am Abend wird Ihr Guide Ihnen bei der Wahl eines der zahlreichen gemütlichen Restaurants in dieser faszinierenden Stadt helfen.

Tag 3: Lhasa - Samye (F/M/A)

Am Morgen des heutigen Tages begeben wir uns in das Herz Tibets: den Jokhang-Tempel. Gläubige reisen tage-, wochen- teils sogar monatelang, um den Tempel zu verehren und um Vergebung für ihre Sünden zu beten. Ein tibetischer, englischsprachiger Guide wird uns durch die heiligste aller Anlagen führen und Ihre Fragen beantworten.

Mit dem Bau des Tempels wurde 639 auf Befehl des Königs Songtsen Gampo begonnen.
Der Tempelkomplex mit seinen zahlreichen, verzierten Schreinen und Räumen ist seit Jahrhunderten eine buddhistische Wallfahrtsstätte und wurde im Laufe der Zeit auf 25' 000 Quadratmeter ausgebaut. In der Haupthalle steht die Buddhastatue “Jowo Shakyamuni”; der vermutlich verehrteste Gegenstand im tibetischen Buddhismus. Ausserdem stehen hier zwei Statuen des Königs Songtsen Gampo und seiner zwei ausländischen Frauen: Prinzessin Wen Cheng (Tochter des Tang-Kaisers Taizong) und Prinzessin Bhrikuti aus Nepal.

Nach dem Mittagessen steht eine Einkaufstour durch die Altstadt auf dem Programm. Auf der Barkhor-Strasse um den Jokhang-Tempel wird eine grosse Auswahl an tibetischen Waren zum Kauf angeboten. Des Weiteren sollten Sie auch den Chongsaikang-Markt um die Ecke besuchen. Auf dem wohl betriebsamsten Markt der Altstadt mit seinen interessanten Verkäufern finden Sie allerlei originelle Artikel.

Anschliessend fahren wir drei Stunden zum Samye-Tempel, dem ersten buddhistischen Kloster in Tibet. Dieses Kloster wurde während der Regierungszeit des tibetischen Königs Trisun Detsan in der Mitte des achten Jahrhunderts erbaut und hat somit eine Geschichte von mehr als 1'200 Jahren. Der Tempel liegt am Fusse des Mt. Habort am Nordufer des Yarlung Zangbo-Flusses. In der Anlage sind viele kulturelle Reliquien und historische Artefakte vorzufinden. Nach Beendigung des Baus bekehrten sich einige Tibeter zum Buddhismus und wurden Mönche, so dass das Samye-Kloster als frühestes buddhistisches Kloster Tibets betrachtet werden kann.

 

Das Hauptgebäude des Klosters verfügt über eine architektonische Besonderheit: das Erdgeschoss und das erste Stockwerk sind im tibetischen Stil erbaut, der zweite Stock im chinesischen und die dritte Etage im indischen. Wir übernachten im Gasthaus des Klosters oder kampieren in den Feldern am Ufer des Yagong.

Tag 4: Samye - Yamdrok Tso (F/M/A)

Die Schönheit Tibets eröffnet sich einem erst auf einer Reise durch das Land. Am heutigen Tag begeben wir uns zum Heiligen See Yamdrok Tso ( 4408 m), welcher auf dem südlichen Tibet-Plateau liegt und 72 Kilometer lang ist. Der See wird von mehreren schneebedeckten Bergen umgeben und von zahlreichen kleinen Bächen mit Wasser versorgt, das am westlichen Ende des Sees abfliesst.

Geniessen Sie die unvergessliche Aussicht auf das türkisfarbene Wasser und die mysteriösen Berge Donang Sangwari ( 5,340m) und Nojin Gangzang ( 7,191m) in der Ferne. Dies ist einer der drei heiligen Seen in Tibet. Viele Tibeter sind fest davon überzeugt, dass kein Leben mehr in Tibet existieren würde, sollte der See eines Tages austrocknen. Wir werden um den See wandern und in der Nacht am Ufer des Sees kampieren.

Tag 5: Yamdrok Tso – Shigatse (F/M/A)

Die Strasse entlang des Yarlung Tsangpo-Flusses führt uns durch eine bezaubernde Landschaft zur zweitgrössten Stadt Tibets – Shigatse mit einer Bevölkerung von circa 80'000 Einwohnern. Bei dieser Stadt fliessen die beiden Flüsse Yarlong Tsangpo (auch Brahmaputra genannt) und Nyangchu zusammen. Shigatse war einst die Hauptstadt der U-Tsang-Provinz. Wir besuchen das Tashilhumo-Kloster, wo Sie die Fiesta-ähnliche Atmosphäre religiöser Aktivitäten spüren und den aussergewöhnlichen tibetischen Tanz verfolgen können (nur im Juni und September).

 

Das historisch und kulturell wichtige Tashilhunpo-Kloster wurde 1447 erbaut. Dabei handelt es sich um den traditionellen Sitz des Panchen Lama, dem zweithöchsten Tulku-Rang der Gelugpa-Schule (ein Tulku ist ein tibetischer Buddhist oder eine andere religiöse Figur, die wissentlich wiedergeboren wird, um ihre oder seine religiösen Aktivitäten weiterhin verfolgen zu können).

Das Kloster wurde ursprünglich vom ersten Dalai Lama Gedun Drub gebaut und durch Spenden des lokalen Adels unterstützt. Während der Zeit des vierten Panchen Lama Lobsang Choekyi Gyaltsen (der erste Panchen Lama, dessen Titel von den mongolischen Herrschern akzeptiert wurde) ist das Kloster ausgiebig erweitert worden. Seither hatten alle Panchen Lama ihren Wohnsitz im Tashilhunpo und haben das Kloster fortschreitend ausgebaut.

 

Nach der Besichtigung schliessen wir uns einer Gruppe Gläubiger an, die den Tempel in Ehrfurcht und Verehrung umkreisen. Der Weg wird uns zu einem kleinen Dorf am Fusse der Berge führen, wo Sie einen Einblick in das Leben der Dorfbewohner und deren neugierigen Kinder gewinnen. Wir übernachten in einem Hotel in Shigatse (2/3*).

Tag 6: Shigatse - Tingri (F/M/A)

Heute fahren wir in Richtung einer der Durchgangsstädte im südlichen Tibet: Tingri. Unterwegs besichtigen wir den Sakya-Tempel. Sakya ist eine der vier wichtigsten Schulen des tibetischen Buddhismus (die anderen drei sind Nyingma, Kagyu und Gelug) und entstand während der zweiten Übersetzungsphase buddhistischer Schriften von Sanskrit ins Tibetische gegen Ende des 11. Jahrhunderts. Dieser Tempel wurde 1073 von Khon Konchog Gyalpo (1034-1102) erbaut.

Nach der Ankunft in Tingri, welches oft als Basis für Bergsteiger auf dem Weg zum Gipfel des Mt. Everest oder Cho Oyu dient, übernachten wir in einem einfachen, aber sauberen Gasthaus.

Tag 7: Tingri - Rongbu - Basislager Mt. Everest (F/M/A)

Der Rongbu-Tempel am Fusse des Mt. Everest ist der höchstgelegene Tempel der Welt und nur 40 Kilometer vom Gipfel des höchsten Berges der Welt entfernt. Deshalb dient er oft als Hauptquartier für Bergsteiger, die den Gipfel von der Nordseite her bezwingen wollen, da der Tempel lediglich acht Kilometer vom Basislager entfernt liegt. Die Nordseite des Qomolangma (der tibetische Name des Mt. Everest) hat 217 Gletscher, darunter ist der Rongbu-Gletscher der grösste. Nach dem Mittagessen wandern wir zum Basislager und verbringen dort die Nacht.

Tag 8: Basislager Mt. Everest - Rongbu - Zhangmu (F/M/A)

Geniessen Sie den Sonnenaufgang und nachdem wir gefrühstückt haben, machen wir uns auf den Rückweg zum Rongbu-Tempel, um anschliessend nach Zhangmu zu fahren. Zhangmu, auch bekannt unter dem Namen Kasa, liegt in einem Berghang zehn Kilometer von der „Freundschaftsbrücke“
entfernt, die über den Bhotekoshi (Sun Koshi)-Fluss führt.

Zhangmu ist heutzutage eine wichtige Handelsstadt zwischen Tibet und Nepal, da ein Abkommen zwischen den Regierungen Chinas und Nepals besagt, dass alle Grenzgebietbewohner im Umkreis von 30 Kilometern die Grenze ohne Kontrolle überqueren dürfen. Aus diesem Grund werden Sie auf hunderte chinesischer und nepalesischer Händler treffen, die aufgrund dieses Abkommens ihre Geschäfte im Grenzgebiet verrichten.

Die Stadt ist entlang einer sich windenden Strasse gebaut, die von Wohnungen, Shops, Restaurants und Regierungsgebäuden gesäumt ist. Dank des subtropischen Klimas herrscht in der Stadt mit der malerischen Landschaft das ganze Jahr warmes, feuchtes Wetter. Wir übernachten am Ihrem letzten Reisetag in Tibet in einem einfachen, aber sauberen Gasthaus.

Tag 9: Zhangmu - Kathmandu (F/M/A)

Sie verlassen Zhangmu am Morgen und erreichen nach ein paar Stunden die Grenze zwischen Tibet und Nepal. Nach den Grenzformalitäten wird Sie unser nepalesischer Guide und Fahrer abholen und an das Ziel dieser Reise bringen: Kathmandu.
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Im Preis inbegriffen:

  • Erfahrene Reiseleitung und lokale Tour-Guides für alle Tage, englisch-chinesischsprachig
  • Alle Transfers wie im Programm erwähnt
  • In den Städten Unterkunft im Doppelzimmer in ausgewählten Hotels wie im Programm erwähnt
  • Ausserhalb der Städte Unterkunft in einfachen, aber sauberen Gasthäusern wie im Programm erwähnt
  • Auf der Trekkingtour stellen wir Ihnen Zelte (Doppelzelt), Karrimat-Campingmatten (oder Matten von gleicher Qualität) und Schlafsäcke zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen allerdings, aus Hygienegründen Ihre eigenen Schlafsäcke mitzubringen.
  • Vollpension mit Ausnahme an freien Nachmittagen/Abenden (im Programm als B/L/D Frühstück, Mittagessen, Abendessen beschrieben)
  • Alle Eintrittskarten und Aktivitäten wie im Programm erwähnt
  • Trekking-Ausrüstung ausser persönlicher Kleidung auf der Trekkingtour

Nicht im Preis inbegriffen :

  • Internationale Flüge
  • Ausgaben, die vom Kunden selbst verursacht werden, wie z.B. Wäscheservice und Minibar im Hotel, Trinkgelder, etc.
  • Alkoholische Getränke und Mahlzeiten, die im Programm nicht erwähnt sind
  • persönliche Kleidung auf der Trekkingtour
  • Versicherungen (Reiseversicherung, Reiserücktrittsversicherung)
  • Rückführungsflug in Notfällen (auf ausreichenden Auslandskrankenschutz achten!)

Versicherung ist Sache des Teilnehmers!

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